Volltrauf 2010


Quelle: Panico  Alpinverlag

Programm

Die fette Fete der schwäbischen Kletterszene. Filme, Diavorträge und Lesungen über das absurde Gehampel an den kleinen und großen Felsen dieser Welt. Dazu dieses mal wieder mit dem Aktiv-Schwerpunkt zum Thema Slackline und wie immer mit Live-Rock unterm Edelweiß.

Veranstaltet vom Panico Alpinverlag, dem Magazin Klettern, der DAV-Sektion Stuttgart und der Bergwacht Lenninger Tal - unterstützt von Black Diamond, The North Face, Red Chili, Monkee Clothing, slackline-tools und GORE-TEX(R).

Am Samstag sind wir ab 10:00 Uhr am Albhaus präsent und geben euch gerne Tipps zu wie, und was und wo. Auch zum Programm, das wie immer von einem Hauch Improvisation umweht sein wird.

Etwas nähere Infos findet ihr bei den einzelnen Locations: Infopoint - Vortragszelt - Albhaus - Partyzelt

Freitag 02.03.10
20:00 Erbse Köpf - "Warum ausgerechnet Klettern" (im Zelt)
20:30 Fußball WM (im Albhaus)
22:30 Musik: Haushoo (im Zelt)
24:00 Musik: Horst (im Zelt)

Samstag 03.03.10
ab 9:00 Frühstück (im Albhaus)
13:00 Slacklinepark mit slackline-tools.de (draussen)
15:00 Kinderprogramm (draussen)
15:00 Harald Weiß u. Robert Steiner lesen (im Albhaus)
16:00 Deutschland im Viertelfinale ? (Großbildleinwand im Zelt) (weiteres Viertelfinale 20:30 im Albhaus)
20:00 Peter Brunnert - liest (im Zelt)
20:45 Christoph Gabrysch - Boulderfilm (im Zelt)
21:30 Alexander Huber - Multimedia (im Zelt)
23:30 Musik: Jaggabites + Panajah (im Zelt)

Anfahrt:




Klettern - Klettermöglichkeiten:

OK. - Schopfloch ist nicht La Palud und die Kesselwand ist nicht der Verdon, aber klettern kann man hier auch. Etwa die Hälfte der über 100 Routen am wuchtigsten Gemäuer des Gebiets können wir guten Gewissens weiter empfehlen, dazu kommen zwei Dutzend Kletterwege an der benachbarten Schwarzen Wand - wer im 7. und 8. Grad sicher unterwegs ist, wird sich wohlfühlen.
Anfänger und reine Kletterhallen-Mover werden hier jedoch definitiv nicht glücklich werden.

Gemäßigtere Steiger kommen jedoch am beliebten Reußenstein (ca. 6 km vom Albhaus) oder am kleinen, aber feinen Kompostfels (ca. 3 km vom Albhaus) auf ihre Kosten. Hier gibt es viele Routen im 5. und 6. Schwierigkeitsgrad. Und am Stellfels, direkt unter dem Albhaus gelegen, lässt sich der Albfels auch mal im Toprope testen, die Wandhöhe ist hier mit 15 bis 20 Meter recht gering, der Fels aber ungewohnt glatt. Anfänger haben es da schon schwerer.
Geeignete Felsen sind nur mit relativ hohem Fahraufwand oder mit längeren Anmarschzeiten zu erreichen. Hier wären zu nennen: Neuffener Parkplatzfels (mit dem Auto ca. 20 Minuten); Wielandstein (Auto 10 Minuten + 20 Minuten Zustieg), Gelber Fels (Auto 20 Minuten + Fuß 20 Minuten Zustieg).

Auch andere schwäbische Klettergebiete wie der Oberböhringer Felsenkranz, das Ermstal oder auch das Blautal sind vom Albhaus aus in 25 bis 45 Minuten erreichbar.

Insgesamt etliche dutzend Felsen mit über tausend Routen. Was man nicht verschweigen darf: aus lauschigen Wiesen oder wenigstens sanften Hängen wachsen die wenigsten Albfelsen. Oft stehen sie exponiert am steilen Albtrauf und sind alles andere als kinderfreundlich.
Und auch die Felsqualität ist nicht überall so gut wie im Frankenland - ein Helm ist auf der Alb Pflicht.

Mehr Infos unter: www.volltrauf.de  


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