Neutourenappell und Sanierungsstatement für das Klettergebiet Rauchröhren

Neutourenappell und Sanierungsstatement für das Klettergebiet Rauchröhren (Bay. Wald)

Nach den jüngsten „Resterschließungsauswüchsen“ zweier Deggendorfer Kletterer an den Rauchröhren und im Steinbühler Gseng (Klettergebiet Kaitersberg, Bayerischer Wald), sahen sich die lokalen Erschließer zum Handeln gezwungen und erstelllten in Anlehnung an den Neutourenappell und das Sanierungsstatements der IG Klettern Frankenjura und Fichtelgebirge ähnliches in etwas abgeänderter Form für das Klettergebiet Kaitersberg.
Stein des Anstoßes:
1. Das Anschreiben von Routennamen direkt neben dem Hauptwanderweg in ca. 10 cm großer Schrift (???)
2. Das Einbohren der Route „Cool running“ links neben der Route „Kraftwerk“, einem Rauchröhrenklassiker von G. Ruderer in einem Abstand von ca. 1m bis 1,5m. Fast alle Haken der neuen Route können orginal vom Kraftwerk aus geklinkt werden (???)
Die Routennamen der Routen „Cool running“ am Steinturm und „Henkel Trocken“ am Rauchblock wurden wieder entfernt. Gespräche mit betreffenden Kletterern wurden aufgenommen.
Indes wird von den Unterzeichnern darüber nachgedacht, die Route „Cool running“ rückzubauen.

Auf das wir alle auch in Zukunft an den Rauchröhren und im Steinbühler Gseng kräftig zupacken können!!!
Christian Hartl (Betreuer des Klettergebietes Kaitersberg)

Neutourenapell und Sanierungsstatement im Detail


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