Matthias Robl ist tot

Der Extremalpinist Matthias Robl stirbt an der "Chinesischen Mauer"

Quelle: www.bergsteigen.at

Am Sonntag den 11. Mai stirbt Matthias Robl im Innsbrucker Krankenhaus, nachdem er am Tag davor an der Chinesischen Mauer abgestürzt war. Zum genauen Unfallhergang ist derzeit noch wenig bekannt, laut unseren Infos soll Mathias im Bereich „Hongkong“ an einer Neutour gearbeitet haben, als sich das Unglück ereignete.

Felsblock durchtrennte das Seil

Matthias soll gerade mit Bohrarbeiten beschäftigt gewesen sein, als sich eine große Schuppe löste, die das Seil durchtrennte. Matthias stürzte im freien Fall ca. 30 Meter bis zum Wandfuß und kollerte dann noch ca. 150 m eine steile Schotterrinne hinunter.

Seine Frau Alexandra alarmierte sofort den Notarzthubschrauber, von diesem wurde Mathias in die Innsbrucker Klinik geflogen - einen Tag später erlag Mathias seinen schweren Verletzungen.

Dank guter Leistung Profibergsteiger

Matthias Robl hatte sich sein Hobby zum Beruf gemacht und konnte dank seiner außergewöhnlichen alpinistischen Leistungen als Profibergsteiger leben.

Unser Beileid den Hinterbliebenen und vor allem an seine Frau Alexandra, die Matthias bei vielen seiner extremen Abenteuer begleitete.


Webtipp: http://www.matthiasrobl.de 




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